Vergangenheitsbewältigung / Traumata

Dieses Gebiet umfasst viele Facetten des Lebens und des Alltags.

-  Seien es die Frühkindlichen Segmente an schlimmen Traumatischen

   Ereignissen oder Selbsterlebten.

   Trauerbewältigung / der Abschied von einem geliebten Freund /Partner

   Ehegatten-in/ oder Kind.

-  Die Trennung nach einer gescheiterten Beziehung.

-  Der Verlust von etwas woran die Seele und das Herz hängen.

-  Wie im Alltagsleben – Verlustängste nach Eintritt in die Arbeitslosigkeit

                                    -  Nach Chronischer Erkrankung ( Einschränkungen

                                        im normalen Alltag und auch gesellschaftlich)

-  Schwerwiegende Erlebnisse durch Missbrauch im Kindes  und 

   Jugendalter 

 

 Und viele weitere Faktoren die eine Rolle spielen können.

Immer wiederkehrende Gedanken, die sich mit dem Problem und seinen Ursachen beschäftigen, ohne konkrete Lösungen anzustreben, die Aufmerksamkeit für andere Angelegenheiten sinkt. Im psychologisch –verhaltenstherpeutischen Kontext auch als Gedankenkreisen, bezeichnet immer wieder kommende Gedanken unabhängig von einem gegebenen Auslöser. Das Gedankenkreisen nimmt einen großen Teil der Aufmerksamkeit in Anspruch und lenkt damit von gewollten Aufgaben ab.  Das Gedankenkreisen ist dabei ungewollt und beeinträchtigt die Handlungsfähigkeit. Im Sprachgebrauch auch als Grübeln bezeichnet, wird als schwer kontrollierbar empfunden. Grübeln ist Ausdruck negativer Gefühle und verursacht wiederum negative Gefühle.

 

Viele verfallen in tiefe Depressionen oder bekommen depressive

Verhaltensweisen.

Das Leben ist dann in den meisten Fällen nicht mehr recht Lebenswert.

Achtung/ Vorsicht ist schon beim leisesten Verdacht dorthin geboten.

Ratsam mit Hilfe eines Therapeuten gemeinsam einen Weg zu finden, das erlebte aufzuarbeiten, zu verarbeiten und neue Ziele zu finden, welche das Leben nicht nur Lebenswert sondern auch kostbar machen.

Schöne Gedanken ziehen schöne Dinge an!